Entwicklungspotenziale für urbane Produktion im Einklang mit dem Lebensraum Stadt.

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Wien – Sparte Industrie – lud Schumbeta erstmals zum Forum Produktion. Praktische Perspektiven auf die Chancen der Digitalisierung gab Simon Meinschad von Hollu aus Tirol.

v.l.: Georg Winkler (WKW), Hannes Offenbacher (Schumbeta), Nicole Arnitz (Schumbeta), Margit Wolf (Sparte Industrie, WKW), Andres Peña (Quartiersmanagement Standpunkt Liesing), Michael Schiller (Sparte Industrie, WKW)

Die Urbanisierung schreitet weiter voran und gleichzeitig wachsen damit die widersprüchlichen Erwartungen und Erfordernisse an die Stadt als lebenswerter Wohnraum und attraktiver Wirtschaftsstandort. Besonders produzierende Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, erhöhte Anforderungen zu erfüllen und sich eine Position als gern gesehener Nachbar zu erarbeiten.

Genau für diese Herausforderungen lud Schumbeta in Partnerschaft mit der Wirtschaftskammer Wien (Sparte Industrie) zum interdisziplinären Weiterdenken und Entwickeln von Projektideen.

Anregungen an der Schnittstelle von Urbanismus und Kultur lieferte Christina Schraml, Dozentin am Masterstudiengang Social Design am Institut für Kunst und Gesellschaft an der Universität für angewandte Kunst Wien. Tiefe, praktische Einblicke in ein Industrieunternehmen, dass sich für die Chancen der Digitalisierung öffnet, gab Simon Meinschad – Geschäftsführer von Hollu Systemhygiene aus Tirol.

Das Forum fand in der neuen Zentrale der Wiener Netze – Europas größtem Passivhaus – statt.

Attacke.

Ein- und Ausblicke in unser Schaffen.