„Co-kreative Kultur für eine resilienten Standortentwicklung im ländlichen Raum.“

Nach der Premiere 2017, machte das Schumbeta Forum erneut in der Werkstätte Wattens halt. Gemeinsam mit der von Swarovski und der Marktgemeinde Wattens initiierten Regionalentwicklungsoffensive – der Destination Wattens – wurde über nachhaltige und innovative Wege der resilienten Standortentwicklung weitergedacht.

v.l.: Matthias Neeff (Geschäftsführer, Destination Wattens),Nicole Arnitz (Head of Events, Schumbeta), Markus Langes-Swarvoski (Member of the Exexcutive Board, Swarovski), Hannes Offenbacher (President, Schumbeta), Thomas Oberbeirsteiner (Bürgermeister, Marktgemeinde Wattens).
Fotos: Malcolm Kessler

Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr luden Schumbeta und die Destination Wattens zum Forum mit dem Titel „Vom Leuchtturm zum Lauffeuer“ in die Räumlichkeiten der Werkstätte Wattens. Im Fokus: Aktivierung einer co-kreativen Kultur als Fundament für eine gemeinschaftlich vorangetriebene, resiliente Standortentwicklung im ländlichen Raum.

Als Talk Gäste diskutierten Markus Langes-Swarovski (Executive Board, Swarovski), Matthias Neeff (Geschäftsführer, Destination Wattens), Thomas Oberbeirsteiner (Bürgermeister, Marktgemeinde Wattens), Josef Mathis (Alt-Bürgermeister und Obmann der Zukunftsorte), Jörn Harfst (Forscher am Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens Universität Graz) und Alexander Koll (Geschäftsführer der Werkstätte Wattens) mit Schumbeta Präsident Hannes Offenbacher über Herausforderungen, notwendige Provokationen und Potentiale abseits der Konvention.

Markus Redl, Geschäftsführer der Niederösterreichischen Bergbahnen, gab bei seinem Vortrag spannende Ein- und Ausblicke in das Projekt „Familienarena St. Corona am Wechsel„, welches mit dem Rückbau des Skigebietes in neue Chancenfelder für die Zukunft investiert und es geschafft hat, die Region dafür zu aktivieren.

Kambiz Poostchi, Architekt und Autor des Buches „Der Sinn für das Ganze – Von der fragmentierten Gegenwart zur systemischen Zukunft“, zeigte die dringende Notwendigkeit von ganzheitlichen Visionen auf, um Menschen und ihre Potentiale für die Region zu entfesseln.

Nach dem Forum in Lienz war es 2017 bereits der zweite Event, der sich den Herausforderungen von suburbanen Räumen widmete. Ein Rückblick auf das Programm ist hier zu finden.

Attacke.

Ein- und Ausblicke in unser Schaffen.